Ist die WILDFANG GmbH auch in die Vorfälle in Rumänien verstrickt?

Aktuell erfährt man aus der Presse, dass in Rumänien ein deutscher, sowie drei Rumänen verhaftet wurden, weil sie dort Kinder misshandelt haben sollen, und diese Kinder dort auch noch zur Arbeit gezwungen wurden. Bei den Kindern handelt es sich um Kinder aus Deutschland, die von deutschen Jugendämtern nach Rumänien gebracht wurden, mit der Begründung, dass diese Kinder in Deutschland angeblich nicht erziehungsfähig waren.

Diese Meldung verwundert uns nicht wirklich, denn das sind keine echten Neuigkeiten, sondern bestätigen nur, was auf Jugendamt kritischen Seiten schon seit Jahren immer wieder zu lesen war.

Natürlich hat die Presse auch die betreffenden Jugendämter befragt, und von dort die Antwort erhalten, dass es mit dem Jugendhilfeträger in den letzten 20 Jahren niemals Probleme gegeben hätte. Auch das kann nicht wirklich verwundern, denn Insider wissen genau, dass die Jugendämter solche Jugendhilfeträger gerne schützen. Tatsächlich wird es schon lange und sehr häufig Beschwerden von den Jugendlichen gegeben haben, die aber in der Regel von den Jugendämtern beschönigt und verharmlost werden.

Auch in der Vergangenheit gab es immer wieder Meldungen in der Presse, dass Jugendämter Jugendliche ins Ausland abgeschoben wurden, und es denen dort nicht gut ging. Erinnern möchte man an den jungen „Paul“, der von den Jugendhilfeträger „Life“ aus Bochum in Ungarn untergebracht wurde. Der Geschäftsführer der Life-Jugendhilfe war damals der SPD-Stadtverordnete Gerhard Lichtenberger aus Bochum.

2015 berichtete die Presse über diesen Skandal. Damals waren bundesweit ca. 1000 Jugendliche von den Jugendämtern ins Ausland abgeschoben worden, obwohl dies mit unserem Grundgesetz sicherlich nicht vereinbar ist. Im Jahr 2019 sollen deutsche Jugendämter noch immer zwischen 808 und 850 Jugendliche im Ausland untergebracht sein. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind, bleibt das ein unhaltbarer Zustand, da die Betroffenen gegen ihren Willen den Geltungsbereich des Grundgesetzes entzogen werden.

Laut Presse erfolgte die Verhaftung in Rumänien nun, weil die Schutzbefohlenen von den Betreuern bzw. den Pflegeeltern regelmäßig massiv misshandelt worden sein sollen, und zu übermäßiger Arbeit gezwungen sein sollen. Aus Erfahrung kann noch ergänzt werden, dass diesen Kindern häufig auch ein anständiger Schulbesuch verweigert wird. Bei den Auslandsmaßnahmen geht es eben in der Regel gerade nicht hauptsächlich um das Kindeswohl, sondern eine Jugendhilfemafia benutzt solche Kinder und Jugendliche gerne, um sich damit die Taschen zu füllen. Zur Erinnerung, auch bei Gerhard Lichtenberger bzw. der LIFE-Jugendhilfe GmbH gab es schon in der Vergangenheit immer wieder Skandale. Und auch bezüglich des Projekts in Rumänien gibt es schon seit 2009 erste Meldungen.

Inzwischen teilte uns ein Informant weitere Details mit.

Schwere Vorwürfe gegen ein deutsches Heim für Schwererziehbare in Rumänien: Neun Kinder aus einem Heim in Bothel im Landkreis Rotenburg sind dort offenbar schwer misshandelt worden. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen.

In Boote betreibt die WILDFANG GmbH ein Kinderheim. Über diesen Namen für einen Jugendhilfeträger hat man sich schon öfters amüsiert. Die WILDFANG GMBH ist uns ja nicht unbekannt. Genau jene Einrichtung war auch für DAVE zuständig, bevor der 16-Jährige 2018 während eines Ausflugs in Hamburg abhaute.

Die Geschichte von Dave und seiner Schwester Pia ist einer der ganz großen deutschen Jugendamtsskandale. Bei beiden Kindern gab es niemals die Notwendigkeit die Kinder aus der Familie zu nehmen, und in ein Kinderknast, bzw. Kinderzentrum (KZ) zu stecken, wo die Kinder ausgesprochen schlecht behandelt wurden. Dave berichtete sogar, dass seine Schwester dort sexuell belästigt wurde. Dies dürfte auch der Grund sein, warum man von Pia bis heute nichts mehr hört, obwohl das Mädchen seit Mitte 2019 volljährig ist, und damit eigentlich in der Lage sein sollte Kontakt mit uns, ihrem Bruder, oder ihrem Vater aufzunehmen. Da die Behörden an solch einer Kontaktaufnahme kein Interesse haben können, muss man wohl davon ausgehen, dass man Pia gleich unter Betreuung gestellt hat, als sie volljährig wurde.

Schon die erste Flucht von Dave sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Es gelang ihm sich ungefähr zehn Tage zu verstecken, bevor er von den staatlichen Kinderklauern wiedergefunden wurde, und in das nächste Heim gesteckt wurde. 2018 war Dave bei der WILDFANG GmbH untergebracht, als er in Hamburg flüchtete. Er wurde einige Wochen später in der Nähe von Chemnitz von der Polizei gefunden, und in ein Heim nach Flöha gebracht, aus dem er in der ersten Nacht erneut flüchtete.

Seit dieser Flucht hält sich Dave nicht mehr in Deutschland auf, was der Kinderklaumafia gar nicht gefällt. Während 800-850 Jugendliche grundgesetzwidrig von den deutschen Jugendämtern ins Ausland gebracht wurden, wollen die Behörden Dave, der aus eigenem Willen ins Ausland flüchtete, unbedingt wieder nach Deutschland zurückbringen, um ihn dann wieder in so ein KZ, oder in die Psychiatrie, zu stecken.

Bekanntlich befindet sich seit sechs Monaten Frank Engelen, der Dave geholfen hatte, in der JVA Dresden. Frank Engelen wurde inzwischen wegen Entziehung Minderjähriger angeklagt, und man drohte ihm sogar die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an. Inzwischen ist für die Anklage aber nicht mehr das Landgericht zuständig, sondern die Anklage wurde an das Amtsgericht zurückgegeben, womit die drohende Unterbringung in der Psychiatrie vom Tisch ist.

Frank Engelen ist als besonders intensiver Aktivist im Kampf gegen den staatlichen Kinderhandel aktiv. Natürlich bestreiten die Jugendämter, die Jugendhilfeeinrichtung und die Justiz, dass es einen staatlichen Kinderhandel, dass es Willkür beim Handeln der Jugendämter gibt, und dass manch einer mehr finanzielle Interessen, als das Kindeswohl, im Auge hat. Und dies obwohl inzwischen sogar einige Politiker zu der Erkenntnis gelangten, dass das Handeln der Jugendämter keineswegs immer nachvollziehbar ist.

Uns ist sogar ein Fall bekannt, der von uns begleitet wird, wo inzwischen ein Jugendamt Strafantrag gegen ein anderes Jugendamt gestellt hat, weil diese willkürlich und wissentlich eine Familie durch Kinderraub zerstört hatten.

Frank Engelen ist also keineswegs ein Fall für die Psychiatrie, sondern er hat halt die Wirklichkeit erkannt, obwohl Behörden, Justiz und Politik bei diesem Thema gerne die drei Affen spielen, die angeblich nichts gehört haben, nichts gesehen haben, und natürlich auch nichts gewusst haben.

Nachdem die Justiz schon mit der versuchten Psychiatrierung von Frank Engelen gescheitert ist, wird es nun langsam Zeit, Frank Engelen endlich auch aus der Untersuchungshaft zu entlassen, denn die neuerliche Berichterstattung über die Vorfälle in Rumänien, in die ja auch anscheinend die WILDFANG GmbH verstrickt ist, bestätigen ja, dass Dave nach seiner Flucht aus der WILDFANG GmbH unbedingt Hilfe benötigte.

http://haus-wildfang.de/ausland/rumaenien/maramures

(Dieser Beitrag sollte natürlich auch an Frank Engelen in der JVA Dresden geschickt werden, sowie evtl. seinem Anwalt, und dem Amtsgericht Chemnitz.)

DAVE: Man, man, man…

Was war da bloß in Hamburg los? War das nun weglaufen, verlaufen, oder etwa aussetzen?

Bisher dachte ich ja, dass sich Dave da in Hamburg nur einfach verlaufen hat, aber was ich da so über Anke und Co höre, da sträuben sich echt die Nackenhaare. Das geht nun wirklich gar nicht.

Die Gruppe fuhr zunächst von Lohme auf Rügen in den Harz bei Goslar. Weil die Betreuerin Anke einen Arzttermin hatte, fuhr dann die ganze Truppe mal eben von Goslar gute 250 Kilometer nach Hamburg. Anke kümmerte sich dort also nicht um die Kinder. Es gab da aber noch einen Betreuer. Dave erzählt, dass der sich in ein Cafe gesetzt hatte. Kaffeetrinken im Dienst, während während die andere Betreuerin beim Arzt war, und der arme Dave draußen auf der Straße war in einer Großstadt, wo er ziemlich verloren war.

Es soll da noch sowas wie ein Hilfsbetreuer oder ähnliches gegeben haben. Evtl. ein Bewohner der Einrichtung, der schon volljährig sein könnte. Der war aber nicht beim Arzt. Im Kaffee saß der auch nicht. Hatte der also die Aufsicht über Dave? Vermutlich nicht, denn während Anke beim Arzt herrumlungerte, der andere Betreuer seinen Kaffee schlürfte, verbrachte der mögliche Hilfsbetreuer seine Zeit beim Frisör, und der arme Dave war ganz mutterseelenalleine auf der Straße.

Man, man, man, und das, wie doch jeder weiß, dass in Hamburg Familie Neumann wohnt, die beinahe täglich Kinder holt und versteckt. Kein Wunder, wenn Anke und Co. so arme Kinder wie Dave in Hamburg einfach aussetzt. Das ist ja schlimmer, wie im Märchen bei Hänsel und Gretel. Die haben wenigstens noch eine Scheibe Brot mitbekommen, als man die damals ausgesetzt hatte.

Wenn man das so mitbekommt, dann stellt man sich doch wirklich die Frage, ob wir hier nicht von einer Kindeswohlgefährdung sprechen müssen.  Handelt es sich hier um Vernachlässigung von Schutzbefohlenen? Eine Strafanzeige wegen Misshandlung Schutzbefohlener soll es ja bereits geben, wegen den Kopfnüssen, die Dave regelmäßig bekommen haben soll. Ich glaube, das Jugendamt OHZ würde hier erklären, dass da Gewalt im Raume gestanden habe.

Ob das Jugendamt da völlig anders tickt, ob denen das da vielleicht völlig egal ist?

Wurde Dave Möbius in Hamburg ausgesetzt?

Dave Möbius bestätigt ja, dass es die kranke Kopfnuss-Anke war, für die man nach Hamburg gefahren war. Als die kranke Anke dann beim Arzt war, passierte es, dass Dave durch die Vernachlässigung entstandene Situation sich plötzlich in Hamburg verlaufen hatte. Das arme Kind. Wie konnte es nur passieren, dass die WILDFANG GmbH sich so schlecht um die Kinderchen kümmert. Obwohl …

Die WILDFANG GmbH, mit der kranken Anke, fährt also mit Dave Möbius und weiteren Kindern, von Rügen nach St. Andreasberg, das liegt im Harz. Dort nimmt man dann dem armen Dave Mobius noch sein Handy ab, warum auch immer.

Dann fährt man mit der kranken Anke, und den ganzen Kinderchen nach Hamburg, weil die kranke Anke angeblich Aua hat. Klar, ein Blick ins Örtliche zeigt bestimmt, dass der nächste Arzt im 270 km entfernten Hamburg praktiziert. Im nahegelegen Goslar wird es bestimmt keinen Arzt gegeben haben.

In Hamburg angekommen entfleucht Dave zunächst ein Furz, und dann seine Betreuerin. So ganz mutterseelen alleine in Hamburg verläuft sich das arme Kind. Eigentlich wollte er ja das machen, was in so einer Situation sinnvoll ist, Dave wollte die kranke Anke anrufen, und ihr mitteilen, wo er denn ist, damit ihn die kranke Anke wieder abholen kann, aber das scheiterte schon daran, dass man Dave einige Tage zuvor das Handy abgenommen hatte. EIn dummer Fähler!

Zum Glück fand er einige Tage zuvor, als er das Handy noch hatte, einen Blog von BEAMTENDUMM. Dort laß er, dass eine „PRINZESSIN PARANOIA“ behauptet hat, dass eine Familie NEIMANN aus Hamburg gerne Kinder versteckt. Dave Möbius musste also nur diese Familie NEUMANN finden. WIe macht man das? Besagte PRINZESSIN PARANOIA konnte er ja nicht anrufen, dabei hätte er sie gerne nach der Adresse gefargt. Mit ohne Handy konnte er auch Antonya nicht kontaktieren, und lt. Überlieferung soll er dann einfach mal unsere Freunde und Helfer nach der Adresse von Familie Neumann gefragt haben, die so gerne Kinder versteckt. Zum Glück wusste die Polizei sofort welche Familie Neumann gemeint war, und gab ihm bereitwillig die Adresse.

Dave war froh, dass er die Adresse bekam, der er hatte schon die Befürchtung, dass er die Nacht alleine in Hamburg verbringen müsste, und er vielleicht der schrecklichen PRINZESSIN PARANOIA begegnen könnte. Dies und andere Albträume blieben ihm aber erspart.

Irgendwie klingt die Geschichte über die angebliche FLucht von Dave Möbius etwas unglaubwürdig. Da soll eine hoffentlich ausgebildete Pädagogin Dave ständig Kopfnüsse verpasst haben, was man eigentlich schon als Aufforderung verstehen konnte, endlich zu verschwinden.

Dann fährt das Kinderheim mit der kranken Anke 450 Kilometer in den Harz, ausgerechnet dorthin, wo Dave geboren wurde. Warum, wollte man ihn dort loswerden, oder wollte man den 16-Jährigen dort nachträglich in einer Babyklappe ablegen?

Fakt ist, dass Dave in keine Babyklappe mehr passt, und sich auch weigerte sich in St. Andreasberg zu verlaufen.

Man hat Dave dann das Handy abgenommen, und dann wurde auch noch ganz „zufällig?“ Anke krank.

Man fuhr dann mit der kranken Anke, und Dave und Co. 270 Kilometer zum nächsten Arzt nach Hamburg, und Dave wird dort dann ohne Handy fast schon ausgesetzt.

Sieht das nicht alles sehr komisch aus, klingt das nicht etwas unglaubwürdig? Man hat ja fast den Eindruck, als sei das da alles von langer Hand geplant gewesen, und als habe man Dave Möbius unbedingt loswerden wollen.

Kann man hier vielleicht schon von Vernachlässigung Schutzbefohlener sprechen? Was meint wohl diie kranke Anke dazu?

Wir wüssten ja ganz gerne, wie die Geschichte wohl wieter ging. Ist Anke immer noch eine Kranke? Ist sie vielleicht schon von ihren Aufgaben entbunden? Ist sie dem Kinderheim gegenüber vielleicht schadensersatzpflichtig, und muss nun dem Kinderheim ein eigenen Kind übergeben, damit die auch weiterhin am Kinderleid verdienen?

Wie lange hat man in Hamburg wohl auf Dave gewartet, hat man nach ihm gesucht, oder ist man lieber einen Döner essen gegangen?

Fuhr man von Hamburg wieder nach St. Andreasberg, oder hat man die Reise abgebrochen, weil Anke ja so krank war, und fuhr zurück nach Rügen?

Hat die WILDFANG GmbH schon einen Ersatz für Dave erhalten, oder nagen die jetzt etwa am Hungertuch?

Was hat das alles mit Kindeswohl zu tun?

Und was sagt Antonya wohl dazu?

 

Fragen über Fragen, ich glaube, die Geschichte über das Aussetzen eines 16-jährigen Jungen bleibt spannend.